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Sektion Notaufnahmeprotokoll der DIVI


Das Ziel der interdisziplinären Arbeitsgruppe ist es, eine dem präklinischen DIVI Notarzteinsatzprotokoll vergleichbare einheitliche klinische Dokumentation von Notfallpatienten aller Fachdisziplinen zu erarbeiten.

Das Notaufnahmeprotokoll ist in der Version V2015.1 verfügbar! Angepasst an die Revision 2014 des TraumaRegister und mit vielen anderen Neuerungen im Downloadbereich bereit.

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit des standardisierten Dokumentationsinstruments soll u.a. durch den Einsatz EDV-gestützter Formulare erreicht und gleichzeitig jegliche Doppeldokumentation vermieden werden. Innerhalb eines Krankenhauses führt die Verwendung einheitlicher Protokolle zu einer Verbesserung der Informationsweitergabe zwischen verschiedenen Organisationsbereichen, hilft redundante Dokumentation zu vermeiden und verbessert die Erfassung abrechnungsrelevanter Leistungen im ambulanten wie auch im stationären Bereich.

Wesentlicher zusätzlicher Vorteil einer einheitlichen Dokumentation wird die Möglichkeit einer Qualitätssicherung im Sinne eines Bechmarking in Deutschland sein.

Die Termine für die Sektionstreffen im Jahr 2017 lauten:
17./18.02.2017
12./13.05.2017
29./30.09.2017
Diese finden ab 11:00 in den Räumen der Geschäftstelle der DIVI in Berlin statt.

Im Rahmen der Jahrestagung der DIVI trifft sich die Sektion Notaufnahmeprotokoll am 30.11.2016 um 18:15 in Saal F

 

Neben den Modulen Basis, Konsil und Überwachung wurden weiterere Spezialmodule erarbeitet, die leitsymptomorientiert additiv verwendet werden können:

Sie finden PDF-Versionen der einzelnen Module im Download-Bereich.

Des Weiteren sind in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachgesellschaften die Erarbeitung von Modulen zur Erfassung häufiger Entitäten wie z.B. Thoraxschmerz/ACS, CAP und unklares Abdomen geplant.

Über eine anwenderfreundliche Handhabung in der klinischen Routine hinaus wird das Notaufnahmeprotokoll auch für wissenschaftliche Zwecke herangezogen werden können. Aus diesem Grund werden unter anderem die weitreichenden Erfahrungen aus dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) genutzt.

 

Grundvoraussetzungen für die Interdisziplinarität ist die Mitarbeit von Mitgliedern aller Fachgesellschaften, die an der Notfallbehandlung von Patienten beteiligt sind. Die Sektion steht daher in engem Kontakt mit der deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), der deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) der deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notaufnahme (DGINA).

Als Sprecher der Sektion wurden bei der letzten Sitzung am 04.12.13 Herr Prof. Dr. Walcher, Direktor der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, als zweiter Sprecher Herr Dr. Martin Kulla aus der Klinik für Anästhesie des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm und als Schriftführer Herr Dr. Dominik Brammen aus der Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivtherapie der Otto-von-Guericke-Universität gewählt.

Aktive Mitglieder und Unterstützer der Sektion

  • C. Adler
  • J. Ahlbrandt
  • G.T. Altrock (Zentrale Notfallaufnahme, Offenbach)
  • M. Baacke (Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Trier)
  • A. Ballaschk (Unfallchirurgie, Uni Magdeburg)
  • M. Bernhard (Zentrale Notaufnahme, Universitätsklinikum Leipzig A.ö.R.)
  • A. Bonk
  • B. Bouillon (Unfallchirurgie, Köln-Merheim / Uni Witten-Herdecke)
  • D. Brammen (Anästhesie, Uni Magdeburg)
  • M. Brück
  • O. Busse (DGN, Berlin)
  • J. Büttner
  • HP. Daniel
  • H. Dewenter (HS Krefeld)
  • H. Dormann (Zentrale Notaufnahme, Fürth)
  • B. Erdmann (Zentrale Notaufnahme, Wolfsburg)
  • A. Ernstberger
  • M. Fischer
  • P. Fischer (Unfallchirurgie, Uni Bonn)
  • S. Flohé (Unfallchirurgie, Uni Düsseldorf)
  • Fleischmann
  • B. Gliwitzky
  • F. Göhre
  • I. Gräff (Ärztlicher Koordinator Notfallzentrum Bonn)
  • H. Greul
  • A. Gries (Interdisziplinäre Notaufnahme, Leipzig)
  • Gröning
  • W. Gwinner (Innere Medizin, MHH Hannover)
  • A. Hambrecht
  • U. Hannemann
  • O. Heinzel
  • M. Helm (Anästhesie, BwKrhs Ulm)
  • H. Höger-Schmidt, (Zentrale Notaufnahme, Chemnitz)
  • F. Hildebrand (Unfallchirurgie, MHH Hannover)
  • B. Hogan (Zentrale Notaufnahme, Asklepios Klinikum Hamburg Altona)
  • F. Höpken
  • Ch. Josten (Unfallchirurgie, Uni Leipzig)
  • HG. Jung
  • K.-G. Kanz (Notaufnahme TU München)
  • S. Klinger (Anästhesie, BWZK Koblenz)
  • S. Kühner (Zentrale Notaufnahme (ZNA), Ostalb-Klinikum Aalen)
  • M. Kulla (Anästhesie, Bundeswehrkrankenhaus Ulm)
  • L. Lampl (Anästhesie, BwKrhs Ulm)
  • U. Langenberg
  • R. Lefering (IFOM, Uni Witten-Herdecke)
  • W. Lenz
  • A. Lesch
  • R. Löb (AINS, St. Barbara-Klinik Hamm, Bundesarzt Malteser)
  • B. Lucas (Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Magdeburg)
  • C. Mach (Zentrale Notaufnahme, Uniklinik RWTH Aachen)
  • M. Mack (Radiologie, Uni Frankfurt a.M.)
  • I. Marzi (Unfallchirurgie, Uni Frankfurt a.M.)
  • G. Matthes
  • M. Messelken
  • V. Mohr
  • B. Müller
  • D. Nast-Kolb
  • U. Nienaber (TraumaRegister DGU(R), AUC Köln)
  • T. Osterbrink
  • T. Paffrath (Unfallchirurgie, Köln-Merheim)
  • P.F. Petersen (Notfallaufnahme, Frankfurt Hoechst)
  • N. Pfeiffer
  • C. Pietsch
  • G. Pliske (Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.)
  • F. Reifferscheid
  • C. Reimertz (Frankfurt, BGU)
  • W. Reip
  • M. Reng
  • E. Rickels (Neurochirurgie)
  • R. Röhrig
  • C. Rose
  • S. Ruchholtz (Unfallchirurgie, Uni Marburg)
  • E. Schäfer (Unfallchirurgie, Uni Marburg)
  • B. Scheller (Anästhesie, Uni Frankfurt a.M.)
  • P. Schellinger (Neurologie, Uni Erlangen)
  • T. Schildauer
  • T. Schilling (Interdisziplinäre Notaufnahme (INA), Klinikum Stuttgart)
  • A. Schino
  • T. Schöpke
  • D. Schreiter (Interdisziplinäre operative Intensivmedizin, Uni Leipzig)
  • U. Schweigkofler (Unfallchirurgie, Frankfurt a.M. BGU)
  • A. Seekamp
  • R. Somasundaram (Zentrale Notaufnahme, Charité)
  • A. Sommerer
  • R. Stiletto
  • G. Täger
  • P. Tralls (Zentrale Aufnahmeeinheit, Städtisches Klinikum Solingen)
  • D. van der Heuvel
  • F. Walcher (Unfallchirurgie, Uni Magdeburg)
  • C. Weise
  • M. Weuster
  • M. Windrisch (Anästhesie, Uni Mainz)
  • A. Wittrich
  • C. Woelfl
  • C. Wrede
  • S. Wutzler (Unfallchirurgie, Uni Frankfurt a.M.)
  • H. Wyen (Unfallchirurgie, Uni Frankfurt a.M.)
  • M. Zuckmantel

 

Falls Fragen, Wünsche oder Anregungen bestehen bitten wir um Kontaktaufnahme:

 

Sprecher der Sektion

Prof. Dr. med. Felix Walcher

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Universitätsklinik für Unfallchirurgie
Leipziger Str. 44

D-39120 Magdeburg

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2. Sprecher

Dr. med. Martin Kulla, DESA


Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Oberer Eselsberg 40

D-89070 Ulm

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Schriftführer

Dr. med. Dominik Brammen, DESA

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivtherapie
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
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